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Der ITunes Store



Der iTunes Store ist eine Internet-Handelsplattform, welche neben einem Online-Musikgeschäft auch Spiele und Filme für den iPod anbietet. Sie ist direkt in Apples iTunes-Software integriert und auf eine Zusammenarbeit mit dem System iPod-iTunes ausgerichtet. Der iTunes Store startete Ende April 2003 mit mehr als 200.000 Liedern aus allen Bereichen, u.a. Classic, Rock, Pop, Rap, Jazz, New Age, Hörbüchern und vielen mehr. Die gekauften Titel dürfen auf bis zu fünf Rechnern gleichzeitig unter Apples Jukebox-Software iTunes gespeichert und abgespielt werden, außerdem können sie innerhalb des von Apple angebotenen Lizenzierungsmodells beliebig oft und auf beliebig viele iPods geladen und auf Audio-CDs gebrannt werden. Zusätzlich wird das Cover des Titel bzw. Albums heruntergeladen. So wird der iTunes Music Store von Apple auch als Marketingplattform für den iPod und auch für die eigenen Computer verwendet.

Die Nutzung des iTMS erfordert das Programm iTunes, welches kostenlos von Apple angeboten wird. Der Dienst war zunächst in den USA verfügbar. Seit Juni 2004 ist er auch in Großbritannien, Frankreich und Deutschland online. Im Oktober 2004 wurden neun weitere Staaten eingebunden, nämlich Österreich, Belgien, Finnland, Griechenland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal und Spanien. Wann der Dienst in anderen wichtigen Ländern , wie China startet, ist unklar. Apple stellt angeblich etwa 4 Millionen Titel zum Download bereit. Das Angebot wird laufend ausgebaut und aktualisiert. Aber nicht nur Musik kann man im iTMS kaufen. Auch Videos, Filme und Serien kann man dort kaufen. Um Videos auf dem iPod oder dem neuen iPhone laufen zu lassen braucht man zumindest Videos nicht unbedingt im iTunes Store zu kaufen. So gibt es zum beispiel Videokonverter, die die eigenen Urlaubsvideos, Handyclips, YouTube Movies oder Kinofilme so umwandeln, dass man sie problemlos mobil und überall genießen kann. Das Ausgangsformat spielt dabei in den meisten Fällen keine Rolle.

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Coverflow - was ist das?

CoverFlow ist eine virtuelle 3D-Umgebung zum Anzeigen von Alben. Dies geschieht mithilfe einer visuell ansprechenden Navigationsumgebung zu den CD-Titelbildern aller auf dem Rechner gespeicherten Alben. Wie in einem Katalog blättert man anhand einer Navigationsleiste bequem mit der Maus durch die eigene Musiksammlung. Die Firma Steel Skies entwickelte CoverFlow, das als letzte Version als Beta 1.997 vorlag und Apple kaufte daraufhin diese Technologie auf. Die CoverFlow-Technik ist in iTunes integriert. Coverflow kommt auch im aktuellen Betriebssystem Mac OS X 10.5 (Leopard) als Ordneransicht in Verbindung mit „Quick Look“ für die Vorschau von Dateien, ohne dafür extra ein Programm zu öffnen, zum Einsatz. In Linux gibt es CoverFlow in Form eines Plugins für Compiz. In Apples neustem Streich, dem iPhone ist es ebenfalls enthalten.

Das iPhone ist ein von Apple entwickeltes Smartphone, das nur über zwei herkömmliche Tasten, eine Wippe und einen Schiebeschalter verfügt und ansonsten ausschließlich über ein Display mit Multi-Touch-Funktion bedient wird. Das Gerät vereint nach Angaben von Apple die Funktionen eines „Breitbild“-iPod-Video-Medienspielers mit denen eines Mobiltelefons mit Digitalkamera und Internetzugang. Der Verkaufsstart in den USA war am 29. Juni 2007. Das Mobiltelefon wird dort ausschließlich in Kooperation mit dem amerikanischen Mobilfunkkonzern AT&T Wireless angeboten. In Europa wird das Gerät seit dem 9. November 2007 verkauft; zuerst in Deutschland und Großbritannien, seit dem 28. November auch in Frankreich. In der Schweiz, in Österreich, Asien und Australien wird nach Medienberichten mit einer Markteinführung im Jahr 2008 gerechnet. Das US-Magazin Time wählte das iPhone zur „Erfindung des Jahres 2007“.

Das iPhone zu besitzen ist keine Frage des Preises, sondern eine Frage der Philosophie. Wirkliche iPod bzw. Apple-Fans haben lange auf dieses Gerät gewartet und haben der Markteinführung regelrecht entgegengefiebert. Die, gemessen an der kommerziell geringen Bedeutung des iPhones für den gesamten Mobiltelefon-Markt, überproportionale Medienresonanz war jedoch nur zum Teil eine Reaktion auf die besonderen technischen Merkmale. Häufig wurden stattdessen der Lifestyle-Faktor des Geräts und die juristischen Auseinandersetzungen um die Vermarktung thematisiert. Besonders am iPhone ist auch die dafür erhältliche Zusatzsoftware . So gibt es zum beispiel Videokonverter , die Urlaubsvideos, Handyclips, YouTube Movies oder Kinofilme so umwandeln, dass man sie problemlos mobil und überall genießen kann. Das Ausgangsformat spielt dabei in den meisten Fällen keine Rolle.

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Rippen von Musik und Videos

Rippen bezeichnet im Computerjargon das Kopieren von Musik oder Filmen von einer Datenquelle auf die Festplatte eines Computers. Das Verb leitet sich vom englischen "to rip" ab, das in diesem Zusammenhang soviel wie (herunter)"reißen" bedeutet. Datenquellen können analoge Aufnahmen, CDs oder DVDs sein oder Datenströme aus dem Internet, beispielsweise von Internetradios. Beim Rippen werden häufig Datenformate konvertiert und der Kopierschutz entfernt. Nach dem Rippen lassen sich die Daten meist beliebig vervielfältigen.

Das zugehörige Programm nennt sich Ripper. Viele Audio-Player wie Winamp, iTunes, Windows Media Player, Real Player, MusicMatch Jukebox, MediaMonkey oder Foobar2000 können CDs rippen. Der No23 Recorder ermöglicht zudem das Aufnehmen von Audio-Streams. Ein entsprechendes Programm für Internet-Radio-Streams ist der Streamripper.

Momentan ist der absolute Renner jedoch Software, die Videos in das spezielle iPhone und iPod Format konvertieren kann. Neben der schnellen 1:1 Kopie in brillanter Qualität, können diese Programme nicht-kopiergeschütze DVDs in die Formate iPhone MP4, M4V und Apple TV umwandeln. Natürlich kann man dabei auch die Bildgröße und die Qualität individuell anpassen. Viele Konverter bieten optional auch die Möglichkeit an, die Videos direkt zu schneiden, bearbeiten oder mit Spezialfiltern zu verändern. Als wenn das nicht genug ware, kann das Programm "iCherry " von Fairclick.de sogar einem praktischer Musik-Konverter aufwarten. Mit iCherry ist es kinderleicht, alle gängigen Audio- und Video-Formate in MP3 oder M4A zur Wiedergabe auf dem iPod oder iPhone umzuwandeln, und nach fertigem "rippen" auf das Gerät der Wahl zu übertragen.

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